Buchhaltung selber machen oder lieber zum Steuerberater?

Buchhaltung selber machen oder lieber zum Steuerberater?

Als Selbständiger und Kleinunternehmer stellt sich früh die Frage: Mache ich die Buchhaltung selbst und spare Geld? Oder engagiere ich einen Fachmann, der sich diese Dienstleistung aber gut bezahlen lässt? In diesem Blog wollen wir Ihnen einige Informationen geben, die es da zu beachten gibt:

Welche Aufgaben kommen auf mich zu?

Unabhängig davon, ob Sie oder der Steuerberater die Bücher führen wird, müssen Ausgangsrechnungen an Ihre Kunden geschrieben, die Bankbewegungen überprüft und Eingangs-Quittungen und Dokumente sortiert und aufbewahrt werden. Mit diesen Belegen und Informationen können dann die Buchhaltungspflichten erfüllt werden. Dazu können die monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung, die Lohnbuchhaltung, die Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder auch der Jahresabschluss gehören.

Warum nicht selber buchen?

Bei der Buchhaltung kann es sich um ein komplexes Unterfangen handeln, das Eigeninitiative erfordert sich das benötigte Know-How anzueignen. Auf der anderen Seite können Sie eine Menge Geld sparen, da sich die Kosten für einen Steuerberater schnell mal 3000€/Jahr betragen können.

Wenn Sie die Buchhaltung selbst übernehmen, haben Sie direkt einen vollständigen Überblick über Ihr Business. Sie haben die benötigten Informationen schnell verfügbar und müssen die Daten und Dokumente nicht Ihrem Steuerberater schicken. Zudem kann es beim Steuerberater durchaus mal 1-2 Monate dauern, bis die Buchhaltung erledigt wurde. Diese Zeitspanne kann sehr lange sein, da Sie bei Investitionsentscheidungen mit aktuellen Daten arbeiten sollten.

Vorteile eines Steuerberater

Der Steuerberater überprüft, dass keine Lücken in Ihren Büchern vorliegen und alle Informationen und Belege korrekt und vollständig registriert werden. Anhand dieser Daten kann der Berater Ihnen dabei helfen die o.g. Berichte zu erstellen und rechtzeitig an die zuständige Behörde zu leiten. Durch das Auslagern der Buchhaltung ersparen Sie sich Zeit, die Sie für Ihr Kerngeschäft nutzen können.

Wortwörtlich soll ein Steuerberater aber auch “beraten”, d.h. die Buchhaltungsdaten können dazu genutzt werden Ihr Unternehmen zu analysieren und kontrollieren. In erster Linie sollen im Rahmen des legalen Spielraums Steuervorteile ausgenutzt werden, sodass der Steuerberater als Fachmann Ihnen helfen kann viel Geld zu sparen. Es können Umsatzstatistiken und Kostenentwicklungen abgeleitet werden, aber auch Bereiche des Unternehmens aufgezeigt werden, die profitabel sind und welche, die weiterentwickelt werden sollten. Diese proaktive Beratung des Steuerberaters dient dazu das Unternehmen frühzeitig positiv auszurichten.

Vorteil von Reviso

Wir wollen Ihnen nicht die Entscheidung abnehmen, ob Sie die Buchhaltung selbst machen oder professionelle Hilfe anfordern sollten. Vielmehr will Reviso die Zusammenarbeit zwischen Ihnen und dem Berater verstärken und effizienter gestalten. Mit der Reviso-Software können beide Parteien gleichzeitig, von überall und jederzeit auf die Buchhaltung zugreifen und daran arbeiten. Alle Buchungen, Belege und Daten werden digital und in Echtzeit in der Cloud gespeichert, wodurch Sie keine Aktenberge an Papier-Rechnungen zu Ihrem Berater bringen müssen. Sie können unkompliziert und schnell Kundenrechnungen schreiben, Aufwandsquittungen buchen und die Bank abstimmen. Der Steuerberater überwacht und überprüft diese Tätigkeiten nur noch und erstellt die geforderten gesetzlichen Berichte. Dadurch teilen Sie sich die Aufgaben, sparen Geld und haben einen aktuellen Überblick über Ihr Unternehmen.