Checkliste für das Jahresende in Ihrer Buchhaltung

Wenn Ihr Unternehmen ein Geschäftsjahr hat, das am 31. Dezember endet, werden gerade viele von uns versuchen, das letzte Geschäftsjahr abzuschließen. Es kann ein logistischer Albtraum sein, alles in Ordnung zu bringen und dafür zu sorgen, dass alles vor der Erstellung Ihrer Jahresabschlüsse berücksichtigt wird. Das Warten auf eingehende Rechnungen, Ausgaben von Mitarbeitern, verspätete Gehaltsanpassungen, Rückstellungen usw. muss berücksichtigt werden. Es ist also gut, eine Checkliste zu haben, die Sie abarbeiten können. Hier ein paar Hinweise für Sie…

Checkliste für das Jahresende

Verkauf – Stellen Sie sicher, dass alle Verkaufsrechnungen für das Vorjahr vollständig und mit dem entsprechenden Datum erstellt wurden. Oft passiert es, dass eine Dezember-Rechnung aus Versehen mit einem Januar-Datum datiert wird. Noch nicht abgeschlossene und noch nicht in Rechnung gestellte Arbeiten können als unfertige Arbeiten behandelt werden, sodass in Ihren Konten eine entsprechende Rückstellung gebildet werden kann.

Umsatzkosten – ebenso alle Kosten im Zusammenhang mit getätigten Verkäufen und die Kosten für diese noch zu verrechnenden Verkäufe. Möglicherweise warten Sie auf eine Rechnung Ihres Lieferanten. Diese Kosten müssen in Ihren Konten verbucht werden.

Bankabstimmung – Dies ist sehr wichtig, um sicherzustellen, dass alle Ihre Bankkonten vollständig abgeglichen sind. Es ist normalerweise einer der ersten Bereiche, der überprüft werden muss. Mit Cloud-Buchhaltungssystemen kann der Kontoauszug einfach geladen und mit Ihren Transaktionen verglichen werden.

Ausgaben – Wenn Ihre Mitarbeiter im Namen des Unternehmens Ausgaben getätigt haben, müssen Sie möglicherweise Mitarbeiterausgabenblätter eingeben. Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass Sie alle Ausgaben erhalten, bevor Sie Ihr Jahresabschlusskonto schließen. Daher ist es eine gute Idee, eine E-Mail an alle Mitarbeiter zu senden, um ihnen einen Stichtag für die Einreichung zu geben.

Lohn- und Gehaltsabrechnung – Wenn verspätete Lohn- und Gehaltsanpassungen eingegeben werden müssen, müssen Sie möglicherweise Provisionszahlungen für 2019 leisten, die 2020 gezahlt werden, damit diese zusammen mit den Kosten des Arbeitgebers anfallen können.

Vorauszahlungen – Möglicherweise wurde Ihnen eine Vorauszahlung für Posten innerhalb des Jahres 2019 in Rechnung gestellt, die sich tatsächlich auf das Jahr 2020 beziehen, z. B. für Raten, Mieten usw. Diese können für das neue Jahr zurückgestellt und proportioniert werden.

Rechnungsabgrenzungsposten– Ebenso haben Sie möglicherweise Abgrenzungen für Güter innerhalb von 2019 gebildet, die jetzt belastet wurden. Vergewissern Sie sich daher, dass der Saldo auf Ihrem Rechnungsabrenzungskonto die Güter widerspiegelt, für die Sie noch keine Rechnung erstellt haben.

Abschreibung – Stellen Sie sicher, dass alle Vermögenswerte, die Sie möglicherweise in Ihrer Bilanz gespeichert haben, entsprechend abgeschrieben wurden und der Nettobuchbestand den korrekten Betrag widerspiegelt.

Bilanz – Eine abgestimmte Bilanz ist ein wichtiges Verfahren der Rechnungslegung. Stellen Sie daher sicher, dass alle Bilanzkonten abgestimmt und dokumentiert sind. Konten, Darlehenskonten, Forderungen und Verbindlichkeiten sowie ausstehende Ust-Zahlungen sind Teil des Jahresabschlussverfahrens und sorgen für eine zufriedenstellende Prüfung, falls dies in Ihrem Unternehmen erforderlich sein sollte.

Schreiben Sie gerne unserem Kundenservice über hilfe@reviso.com, wenn Sie weitere Fragen haben. Oder rufen Sie uns an: 030 – 25 55 87 89.

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