Gute Kommunikation mit Kunden

Wir werden alle tagtäglich mit tausenden Verkaufsnachrichten bombardiert. Deswegen laufen wir sozusagen mit Scheuklappen umher, um nicht überstimuliert zu werden. 

Da ist es als Unternehmen jedoch schwer zu neuen Kunden durchzukommen. Das Wichtigste ist, dass Sie ihren Marktanteil finden – wer kauft Ihr Produkt / Dienstleistung? Nur diese potentiellen Kunden müssen angesprochen werden. Je klarer die Nachricht, umso größer die Chance, dass sie die richtige Person erreicht. 

Hier sind ein paar Tipps zu guter Kommunikation mit Ihren Kunden:

Ehrlichkeit

Versprechen Sie nichts, was Sie nicht halten können. Man ist schnell dazu verleitet, das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung besser zu machen, als es eigentlich der Fall ist, wenn man mit einem Kunden redet. Doch das hat nur zur Folge, dass Sie einen enttäuschten Kunden haben werden, der höchstwahrscheinlich schlecht über Ihr Unternehmen reden wird. Und es gibt nichts Schlimmeres als unzufriedene Kunden…

Ehrlichkeit sollte auch bei Deadlines und eventuellen Verspätungen vorliegen. Schätzen Sie sich realistisch ein, bevor Sie Ihrem Kunden z.B. einen Liefertermin angeben und geben Sie Bescheid, sobald Sie erkennen, dass dieser Termin nicht eingehalten werden kann.

Fordern Sie Ihre Kunden auch gerne auf, mitzuentscheiden. Haben Sie ein offenes Ohr für Kritiken: Vielleicht können Sie etwas ändern, um noch besser zu werden.

Absicherung in Form eines unterschriebenen Angebotes oder sogar eine Anzahlung sind in vielen Branchen Gang und Gäbe. Sie sichern nicht nur das Unternehmen ab, sondern informieren den Kunden über die wichtigen Daten der Lieferung: Datum, Umfang der Lieferung, Kosten etc.

Liebesbriefe an Ihre Kunden 

Verschiedene Kommunikationsexperten reden davon, dass man seinen Kunden Liebesbriefe schreiben soll. Damit meinen diese Experten, dass man personalisierte, individuelle und wertschätzende Kommunikation mit den Kunden erstellen soll. Denn übliche Standard-Floskeln schrecken viele ab. Sorgen Sie außerdem dafür, dass Sie nicht nur von sich und dem Unternehmen reden, sondern die Kunden mit einbeziehen.

Fachjargon sollte, je nach Branche mehr oder weniger, mit den Kunden auch umgangen werden, denn wenn Ihre Kunden Sie nicht verstehen, werden sie auch kein Vertrauen zu Ihnen aufbauen. 

Weiterhelfen

Der Kunde hat ein Angebot erhalten und war zufrieden? Dann helfen Sie ihm jetzt zum eigentlichen Kauf weiter. Erklären Sie Ihrem Kunden, wie es weitergehen kann und fragen Sie nach, ob der Kunde jetzt das Angebotene kaufen möchte. Es kann auch in diesem letzten Schritt noch vieles schief gehen… 

Denken Sie immer daran, wie Sie als Kunde behandelt werden wollen und versuchen Sie Ihren Kunden das bestmögliche Erlebnis mit Ihrem Unternehmen zu bieten.

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